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Die Kunst der Radiotelegrafie Drucken E-Mail

The Art and Skill of Radio-Telegraphy

Ein Handbuch zum Erlernen, Anwenden, Meistern und Genießen des internationalen Morsecodes als Kommunikationsmittel

Standardwerk von William G. Pierpont
N0HFF 1915 - 2003

W. G. Pierpont war ein Pionier unseres drahtlosen Hobbies. 1930 und bereits als 15jähriger als W9BLK lizensiert. Experimente mit Funk hatte er schon früher durchgeführt. Während des 2. Weltkrieges war seine Lizenz wie von allen Funkamateuren stillgelegt.

1986 hat er seine Lizenz wieder aktiviert als N0HFF und arbeitete an einem Handbuch für angehende Amateurfunker mit dem Titel "The Art and Skill of Radio-Telegraphy" .

Die Originalausgabe erschien 2001 unter diesem Titel und wurde zunächst in Diskettenform auf Amateurfunker-Treffen verteilt und später im Internet zum kostenlosen Download angeboten.        Copyright 2001 William G. Pierpont N0HFF

 Olaf  Rettkowski, DL9AI hat dieses Werk 2005 ins Deutsche übersetzt.

Diese Übersetzung und die (engl.) Biografie des Verfassers finden sie auf unseren Seiten unter den Links:

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Schiffsfunkzeugnisse - Ausbildung Drucken E-Mail

Seefunkschule GIGAHERTZ startet neue Kurse

 Jetzt in der kalten Jahreszeit, wenn das Segeln in unseren Breiten weniger  Spass macht, wäre eine gute Gelegenheit den Wissensstand etwas aufzupolieren. Kenntnisse (und natürlich auch ein entsprechendes Zeugnis) über das GMDSS (Global Maritime Distress and Safety System) sollte heute jeder haben, der am Meer fährt.

Die Seefunkschule Gigahertz bietet gediegene Ausbildung durch praxiserprobte Lehrer.

Die nächsten Kurstermine:

UKW-Betriebszeugnis II - (GMDSS und Binnen) Short  Range Certificate SRC

Allgemeines Beriebszeugnis I - (GMDSS und Binnen) Long Range Certificate LRC

Ausbildungsbeginn:
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CB-Funk in Österreich Drucken E-Mail
 
                               © Midland USA

Wissenswertes über CB-Funk in Österreich

funknews.at hat sich beim BMVIT umgehört:

CB-Funk, Jedermannfunk, Amateurfunk, Hobbyfunk etc. Viele verwenden diese Bezeichnungen, nicht alle liegen dabei richtig. Die offiziellen Stellen verwenden ausschließlic die Bezeichnung CB - Funk!

CB-Funkgeräte sind nach dem Gesetz für Funkanlagen und Telekommunikationseinrichtungen Funkanlagen, welche nach dem Telekommunikationsgesetz bewilligungspflichtig sind. Geräte die das CE Zeichen tragen und den Anforderungen der Funk-Schnittstellenbeschreibung FSB LN001 entsprechen sind mit Verordnung generell genehmigt. Für den Besitz, die Einfuhr und den Betrieb ist daher keine weitere Bewilligung nötig.

Die Schnittstellenbeschreibung enthält unter anderem den zulässigen Frequenzbereich von 26960,0 kHz - 27410,0 kHz. In diesem Bereich dürfen 40 Känäle im 10 kHz-Raster genutzt werden. Einige Kanäle sind von der Benutzung ausgenommen.

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Lasst CW nicht aussterben! Drucken E-Mail

Are CW Veterans Killing CW?

Unter diesem Titel schrieb  Frank van Wensveen, PA3GMP, auf dem Portal eHam.net seine Gedanken zum Fortbestand der Betriebsart CW nieder. Hier die etwas freie Übersetzung:

 "Vor vielen Monden, als ich noch jung und schön war (jetzt bin ich älter, hi) brachte ich etwa sechs Monate damit zu, CW zu lernen. Weil ich das Privileg hatte, einen der besten CW Lehrer zu haben (Leen PD0MPL), war die CW-Prüfung ein Kinderspiel, und bald hatte ich meine Anfänger-Lizenz auf eine Voll-Lizenz (für die CW in jenen Tagen noch eine Forderung war) aufgestockt.

Leider verbrachte ich die meiste Zeit meines Funker-Lebens an Orten, wo ich wegen Antennenproblemen nicht auf Kurzwelle arbeiten konnte.  Seit dem vergangenen Jahr habe ich endlich eine anständige HF-Antenne und kann QSO's auf der kurzen Welle machen. Weil ich immer lieber CW gemocht habe, begann ich zu versuchen, meine eingerosteten CW Fähigkeiten wieder zu beleben. Und schon hatte ich ein großes Problem.
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DX Verhaltenskodex Drucken E-Mail

 DX CODE OF CONDUCT

(Redaktionskommentar: Schlimm, dass man immer wieder eigentlich selbstverständliche Benimmregeln des HAM SPIRIT veröffentlichen muss. Die Praxis auf den Kurzwellenbändern beweist jedoch, dass es notwendig ist. )

gefunden auf http://www.dx-code.org/home.html

Ich werde hören, hören und nochmals hören.
Ich werde nur anrufen, wenn ich die DX - Station hören kann und Ihr Rufzeichen selbst gehört habe.
Ich vertraue nicht blind den Meldungen eines DX - Clusters und versichere mich über das Call der DX-Station vor dem Aufruf.
Ich störe weder die DX-Station noch die Anrufer und stimme auf der DX QRG oder im QSX Bereich nicht ab.

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Handbuch Binnenschifffahrtsfunk 2017 Drucken E-Mail

 Handbuch Binnenschifffahrtsfunk

Regionaler Teil

I. Österreich
II. Deutschland
(Main, Main-Donau-Kanal, Donau)

 Quelle: BMVIT OFB

 

Das Handbuch "Binnenschifffahrtsfunk" wird auf der Grundlage der Entschließung Nr. 1 der Regionalen Vereinbarung über den Binnenschifffahrtsfunk (Bukarest 2012), die zur Zeit von 17 Vertragsverwaltungen (Deutschland, Österreich, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Frankreich, Ungarn, Luxemburg, Moldawien, Montenegro, Niederlande, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakische Republik, Schweiz, Tschechische Republik) unterzeichnet worden ist, gemeinsam von den Sekretariaten der Donaukommission, Moselkommission und der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt herausgegeben.
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FSB Amateurfunk Drucken E-Mail

Funkschnittstellenbeschreibung Amateurfunk
FSB-QQ01 bis FSB-QQ36

 Unter dieser sperrigen Bezeichnung listet die Oberste Fernmeldebehörde alle dem Amateurfunk in Österreich zugewiesenen Frequenzbereiche und deren mögliche Nutzung durch den befugten Personenkreis auf.

In folgenden Bereichen des Funkspektrums ist Amateurfunk möglich:

 135,7 -137.8 kHz

1810 -1830 kHz

1830 -1840 kHz

1840 -1850 kHz

1850 - 1950 kHz

3500 - 3800 kHz

7000 - 7100 kHz

7100 - 7200 kHz

10100 - 10150 kHz

14000 - 14350 kHz

18068 - 18168 kHz

21000 - 21450 kHz

24890 - 24990 kHz

28000 - 29700 kHz

50 - 52 MHz

144 - 146 MHz

430 -440 MHz

1,240 - 1,300 GHz

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Amateurfunkprüfung -Kurse Drucken E-Mail

 Vorbereitung auf die Amateurfunkprüfung

Wer eine Amateurfunkbewilligung erhalten will muss vorher eine Prüfung vor der nach seinem Wohnort zuständigen Fernmeldebehörde ablegen.

Geprüft werden drei Bereiche:

  • Gesetzliche Grundlagen
  • Technische Grundlagen
  • Betrieb und Fertigkeiten

 

 

Der Nachweis von Morsekenntnissen ist nicht mehr notwendig um auf den Kurzwellenbändern senden zu dürfen. Nach Absprache mit der Fernmeldebehörde besteht aber unter Umständen die Möglichkeit, auch die Morseprüfung zu absolvieren.

Wie man sich auf die Prüfung vorbereitet ist ganz individuell. Manche bevorzugen das Selbststudium. Notwendige Unterlagen dafür kann man sich besorgen. Die Prüfungsfragen bekommt man direkt im PDF-Format von der Obersten Fernmeldebehörde, klicken Sie einfach auf den Link oder auf den Partnerlink auf er rechten Seite unter den Terminen. 

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Die Funkdienste Drucken E-Mail

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Die Funkdienste

Ein Funkdienst ist ein Dienst, der die Übermittlung, die Aussendung und/oder den Empfang von Funkwellen für bestimmte Zwecke des Fernmeldeverkehrs umfasst (ofb).

Hauptmerkmal eines Funkdienstes ist die Erfordernis einer Bewilligung der Fernmeldebehörde für dessen Ausübung. Für bestimmte Funkdienste ist zur Erlangung dieser Bewilligung eine positiv abgelegte Prüfung des Bewilligungswerbers vor der Fernmeldebehörde erforderlich. Ein weiteres Merkmal ist, dass mit der Bewilligung zur Ausübung des Funkdienstes eine Gebühr zu entrichten ist.

Von den Funkdiensten zu unterscheiden ist der Funk mit sogenannten anmelde- und gebührenfreien Jedermann-Funkgeräten wie z.B. CB, PMR u.a. Diese Geräte bekommen eine CE-Kennzeichnung wenn sie bestimmte technische Voraussetzungen erfüllen. Z.B. geringe maximale Sendeleistung, bestimmte Anzahl von dafür freigegebenen Frequenzkanälen und eine fix montierte Antenne. Diese Geräte darf jeder erwerben und sofort in Betrieb nehmen.

Funkdienste

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) stellt eine alphabetische Zusammenstellung der Funkdienste zur Verfügung, welche wir im folgenden wortgetreu wiedergeben:

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Online-Elektronikkurs Drucken E-Mail

 Elektronikkurs für Anfänger - Online und kostenlos von Thomas Stephan

  (red) Wie Thomas Stephan im Vorwort zu seinem Online-Elektronikkurs anführt, hat er diesen Kurs geschrieben, um Elektronik-Interessierten den Einstieg in die Hobby-Elektronik zu erleichtern. Er richtet sich in erster Linie an Anfänger. Das ist auch der Grund, warum einige Dinge nicht bis ins letzte Detail erklärt werden. Dieser Kurs soll nicht ausschließlich "trockene" Theorie vermitteln, sondern zum Nachbauen von Schaltungen und zum Experimentieren anregen. (..und vielleicht ein erster Schritt zur Amateurfunk-Technik sein ?- Anm. d. Red.)

 Interessenten finden den Elektronik-Kurs hier . Viel Vergnügen!

 
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