Wien.ORF.at - Amateurfunkartikel
 
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Amateurfunk: Rauschfrei und unabhängig

Wenn überall die Lichter ausgehen und die Handys keinen Empfang mehr haben, senden Funkamateure Nachrichten bis zum Mond. In Wien funken derzeit rund 1.500 Menschen - im Katastrophenfall kann das Hobby Leben retten.

So titelt ein  Artikel von Theresa Loibl auf der Website von wien.ORF.at. Der Artikel wurde zwar schon vor 2 Jahren geschrieben, ist aber nach wie vor aktuell, interessant und vor allem immer noch auf den Seiten von wien.ORF.at abrufbar.

(Originalintro) Durch das Internet, den Mobilfunk und das Telefon ist die Welt von heute gut vernetzt. Doch diese Systeme sind fragiler, als man glaubt. Ein beschädigter Sendemast, ein Großereignis oder eine Lawine und das Netz ist überlastet. Bei einem großflächigen Stromausfall bricht es ganz in sich zusammen. Nur wer über ein Funkgerät verfügt und damit umzugehen weiß, ist dann noch erreichbar. Der Österreichische Versuchssenderverband (ÖVSV) ist ein Verein für solche Funk-Amateure. In Wien gibt es derzeit rund 1.500 Funkamateure.  (Ende Original)

Sie finden den Originalartikel unter folgendem Link: wien.ORF.at

Am Ende des Artikels finden sich auch zum Thema passende Links. Zum Beispiel einen Link zu einem Video auf vimeo.com über den Amateurfunk-Kontakt des Grazer BORG's Monsbergergasse 2016.

Link zum Video:  https://vimeo.com/163134031

Sowohl der Artikel als auch dieses Video eignen sich besonders gut um am Amateurfunk interessierten Personen einen Einblick in das vielseitige Hobby zu geben.  Ein Link zum Österreichischen Versuchssenderverband, der Interessensvertretung der österreichischen Funkamateure bietet dem Leser Zugang zu vielen einschlägigen Informationen.

                                https://www.oevsv.at/home/