See- und Binnenschiffsfunkdienst
Geschrieben von Redaktion   
Sonntag, 23. September 2018

     ICOM GM600 by Point electronics

See- und Binnenschiffsfunkdienst

Der Binnenschifffahrtsfunk ist ein beweglicher Sprechfunkdienst auf Wasserstraßen im Frequenzbereich 156,025 - 157,425/160,625 - 162,025 MHz und  ermöglicht die Herstellung von Funkverbindungen für bestimmte Zwecke auf vereinbarten Kanälen und nach einem vereinbarten Betriebsverfahren und umfasst die Verkehrskreise Schiff - Schiff, Nautische Information, Schiff - Hafen,  Funkverkehr an Bord. Das Betriebsverfahren ist zum Beispiel im Handbuch Binnenschiffahrtsfunk geregelt. Siehe hier

Der  Seefunkdienst ist ein Funkdienst zwischen Küstenfunkstellen und Seefunkstellen oder zwischen Seefunkstellen oder zwischen zugeordneten Funkstellen für den Funkverkehr an Bord. Die Errichtung und der Betrieb einer Funkanlage ist grundsätzlich nur mit einer Bewilligung zulässig.

Funkanlagen im mobilen Seefunkdienst sind zum Beispiel: Kurz- und Grenzwellen-Funkanlagen, UKW-Sprechfunkanlagen, EPIRB, AIS-Transponder, INMARSAT-Anlagen, Radargeräte, Navigationsempfänger, etc.

Funker-Zeugnisse für den See- und Binnenschiffsfunkdienst

Der Betrieb von Seefunk- und Binnenschiffsfunkstellen ist nur Personen gestattet, die zusätzlich zur Betriebsbewilligung für die Ausübung des jeweiligen Funkdienstes ein entsprechendes Funker-Zeugnis haben.
 
Die Vorbereitung für die Prüfung vor der Fernmeldebehörde kann am besten bei einer renommierten österreichischen Ausbildungsstätten erfolgen. Zum Beispiel
 

Seefunkschule GIGAHERTZ

Nächste Kurse ab 19. Oktober 2018 in Wien und Wiener Neustadt
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SEEFUNKSCHULE Dipl.-Ing. Koblmiller

Ausbildungstätten  Wien - Innsbruck - Graz - Salzburg - Mondsee
Nächste Kurse ab 5. Oktober
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