IC-7300 - Ein Testbericht
Geschrieben von Redaktion   

ICOM IC-7300 - Ein Testbericht von Max DH7AHK

 
              IC-7300 Katalog www.point.at

(red) Hierorts wird mit dem Gedanken gespielt, einen ICOM IC-7300 anzuschaffen. Vorab wurden zu diesem Zweck schon eine Menge Videos angesehen und die im Netz verfügbare deutsche Bedienungsanleitung ausführlichst studiert. Nun war es an der Zeit, Testberichte über dieses Gerät zu lesen. Seit dem Erscheinen des IC-7300 gibt es solche in großer Zahl. Nicht alle sind für "normale" Funkamateure, welche kein Hochschulstudium der Nachrichtentechnik oder ähnliches abgeschlossen haben sondern für die Amateurfunkprüfung brav die notwendige Technik gelernt haben und sich eventuell danach z. B. durch Eigenbauprojekte weitergebildet haben, nicht immer gut lesbar. Bei der Suche nach Testberichten ist uns einer besonders aufgefallen:

Maximilian "Max" Halbscheffel, DH7AHK, der auch die Seiten des OV Spandau betreibt, hat auf dieser Plattform seinen Bericht über den Test des IC-7300 online gestellt. Dieser Bericht ist klar und gut verständlich abgefasst. 

Urteilen Sie selbst - Hier gehts zum Testbericht von Max:

Da steht er nun, der Neue von ICOM. Der IC-7300.

Ich kann mich an kein anderes Gerät in den letzten Jahren erinnern, um welches es so viele Gerüchte und Spekulationen gab wie um diesen Transceiver. Mich hat das alles ein wenig daran erinnert, wenn Apple mal wieder neuen Elektroschrott vorstellt und die Fachpresse schon Wochen vorher ganz aus dem Häuschen ist, was es denn nun wieder neues gibt.

Mitte 2015 tauchte der IC-7300 am ICOM-Stand auf irgendeiner Messe auf, es gab davon lange nur eine Handvoll Videos auf Youtube, in denen man das Gerät auf dem Messestand sieht. Angeblich sollte dieses Gerät seit dem in Japan auf dem Markt sein und es fehlte für Europa und den Rest der Welt irgendwelche Zulassungen.
Aber bis zum Erscheinen in Europa usw. gab es keine Erfahrungsberichte, Unboxing-Videos, Messungen usw.
Nicht mal einen Preis könnte man erfahren, auch hier wieder nur Vermutungen: irgendwas zwischen 1500,- und 1800,-€ munkelte man.
Vorbestellen könnte man die geheimnisvolle Kiste aber schon bei allen üblichen Verdächtigen, ein Laden aus Herxheim schrieb schon mal vor Selbstüberschätzung strotzend einen Preis von 1800,-€ mit einem Auslieferungsstart von Mitte März auf die Homepage. Zu dem Zeitpunkt wusste ICOM wahrscheinlich selber noch nicht, wann die Zulassungspapiere eintrudeln werden.............

Hier der ganze Bericht auf http://www.dl0sp.de